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Seit dem 17. März 2020 ist das Kloster Memleben nach nur drei Öffnungstagen in diesem Kalenderjahr wieder verschlossen. Das ist nicht gut, aber notwendig. Natürlich fehlen die Einnahmen. Hinter den Kulissen wird gerechnet, gearbeitet und geplant, wie die Ausfälle möglicherweise zu minimieren sind. Doch auch ansonsten richtet sich der Blick nach vorn. In enger Kooperation zwischen dem Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, Geschäftsführer Dr. Matthias Henniger und Imker Marko Ehmer, aus Memleben selbst stammend, inzwischen wohnhaft in Roßleben sowie der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben, Museumsleiterin Andrea Knopik, wurde jüngst östlich der Klosteranlage eine Wiese aufbereitet, eine vom Naturpark ausgesuchte und gesponserte Blühmischung ausgebracht und zwei Bienenstöcke aufgestellt.

Der zu erwartende Honig soll dann ab Herbst als Klosterhonig beim Imker und im Kloster zu erwerben sein. Dieses Projekt ist nicht nur für die Natur gesund und förderlich, sondern entspricht auch uralten klösterlichen Traditionen. Die Bienenzucht ist seit Jahrhunderten in den Klöstern zu Hause, der bekannte Fleiß der Bienen harmoniert mit dem Leitspruch der Benediktiner, bei dem die Arbeit ganz vorn steht.

bluehwiese 2020 kloster 2

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