Die letzten Spuren des verlorenen Kreuzganges

Zum Schutz der freigelegten Flächen dienen kleine Überdachungen.

Der Kreuzgang bestimmte vor über 500 Jahren das Erscheinungsbild des Klausurhofes in Memleben. Heute prägt die gewaltige Kastanie den Innenhof. An der Nordseite der Kirche befinden sich unscheinbare Fragmente von Säulen und Kapitellen, die Kenneraugen von der Gestalt des Kreuzganges berichten. Sie sind seit vielen Jahren der Witterung ausgesetzt, kämpfen gegen der vollständigen Verfall. Dieser kann langfristig nicht verhindert, aber immerhin durch restauratorische Pflegemaßnahmen verlangsamt werden.

Mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ihrer treuhänderischen Dr. Mechthild Freundt-Stiftung konnten wir dieses Projekt endlich starten.

Fotos: Kloster und Kaiserpfalz Memleben

 

Weitere Neuigkeiten

Weiter
Weiter

Über 500 Stimmen erklingen im Kloster Memleben: Klang der Stille – Erstes Chorfestival war ein besonderer Erfolg